Privatisieren heisst: Die Bevölkerung enteignen, indem man die Staatsregale feudalisiertGuten Tag Auf meiner Homepage finden Sie einen interessanten Artikel betr. "Die Bevölkerung enteignen, indem man die Staatsregale feudalisiert" siehe Link: Bevölkerung enteignet. Ich denke, dass dieser Text klar zeigt, was unser Problem heute ist. In den etablierten Parteien und in den Verbänden sitzen Menschen an der Spitze, welche hinter verschlossenen Türen jene Politik betreiben, welche dazu führt, dass wir trotz demokratischen Ideen und Strukturen das Gefühl kriegen, dass "die da oben sowieso machen was sie wollen". Wenn wir nicht dringend durch Verhinderung von Gemeindefusionen und durch Abwählen von solchen Globalisierungsstrategen dafür sorgen, dass unser Geldsystem und unsere Staatsregale unter demokratischer Kontrolle bleiben, werden unsere Kinder dereinst keine direkte Demokratie mehr haben. Sie werden vom Goodwill von irgendwelchen Machthabern (zum Beispiel Hans Adam von und zu Liechtenstein) abhängen und ihnen zudienen müssen. Wir werden diese neu ernannten Könige und Fürsten nicht mehr abwählen können und müssen Armut statt Demokratie hinnehmen. Anlässlich der Generalversammlung der Zentralschweizerischen Handelskammer im März 2003 habe ich dieses Thema zur Sprache gebracht. Es waren rund 200 Personen anwesend - bis heute habe ich keine Reaktionen gehört. Frage: Warum interessiert sich unsere oberste Wirtschaftselite nicht für das Thema "Enteignung für die Bevölkerung"? Danke, dass Sie helfen die wichtigsten Fragen zu stellen. Es chont scho guet, wenn mers guet mached ond afönd dröber rede. Ivo Muri Unternehmer, Sursee |
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